Mit der.NET Workflow Foundation stellt Microsoft einen neuen Ansatz zur Modellierung von Geschäftslogik und Programmcode vor.Dabei will der Software-Riese neben der klassischen Programmierung auch im Bereich der SOA punkten und eine Alternative zu BPEL (Open SOA) bieten. Welche Vorteile bietet das Framework? Wie laesst es gegenüber anderen Technologien, wie MDA/UML oder BAMs abgrenzen? Welche Aufgaben lassen sich mit WF erledigen und wie lässt es sich in bestehende Architekturen integrieren? Wie gut ist die integrierte Rules Engine? Diese und weitere Fragen rund um WF konnten auf Basis einen Beispielanwendung geklärt werden. Referent war Johannes Kleiber, SW-Architekt bei Nephrocare GmbH. (Vortrag)
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