Modellgetriebene Softwareentwicklung - den Durchblick bewahren!

Jour Fixe April 2009

Marcus Munzert, Heinz Rohmer, CEOs Generative Software, Freiburg

Termin: Donnerstag, 2.4.2009, 20.00 Uhr
Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg

Es wird kritisch beleuchtet, in welchen Fällen und auf welche Art und Weise modellgetriebene Softwareentwicklung erfolgreich eingesetzt werden kann. Dabei beschränkt sich die Betrachtung nicht auf die Model Driven Architecture (MDA) der Object Management Group. Stattdessen wird ein pragmatischer Ansatz verfolgt, der die MDA mit einschliesst. In diesem Kontext wird das Thema der domänenspezifischen Sprachen speziell vertieft. Es werden Beispiele von domänenspezifischen Sprachen live in verschiedenen Modellierungswerkzeugen gezeigt. Abgerundet wird das Ganze durch die Vorstellung von Checklisten, die bei der Auswahl geeigneter Modellierungs- und Generierungswerkzeuge helfen sollen. (

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Standardkonforme Prozessmodellierung am Beispiel Medizintechnik

Jour Fixe Februar 2009

Matthias Hölzer-Klüpfel, Principal Consultant, Method Park Software AG, Erlangen

Termin: Donnerstag, 5.2.2009, 20.00 Uhr
Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg

Entwicklungsprozesse in der Medizintechnik sind vielfältigen Anforderungen ausgesetzt. Die Vorschriften der Zulassungsbehörden und die Erwartungen der Auditoren geben einen Rahmen vor, der bei der Gestaltung der Vorgehensweise beachtet werden muss.
Da die Vorgaben der Behörden allerdings selten konkrete Umsetzungsempfehlungen enthalten, ist ein Medizinprodukte-Hersteller bei der
Prozessdefinition weitgehend auf sich alleine gestellt. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Qualität der dabei erzielten Ergebnisse. Die
Betrachtung der Entwicklungsprozesse unter dem Blickwinkel eines Reifegradmodells wie CMMi oder SPICE gibt wertvolle Hinweise für die
inhaltliche Verbesserung der Vorgehensweisen.
Allerdings erhöht sich dadurch auch die Anzahl der Anforderungen, die bei der...


Continuous Integration - ein effizientes Instrument zur Sicherstellung von Softwarequalität

Jour Fixe Januar 2009

Dr. Thomas Wehner, Managing Partner und Consultant Software Engineeringbei Dr. Wehner, Jungmann & Partner IT-Consultants, Freiburg

Termin: Donnerstag, 8.1.2009, 20.00 Uhr
Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg

Für Unternehmen, deren Geschäftsmodell Herstellung und Vertieb von Software beinhaltet, ist dieeffiziente Sicherstellung von Softwarequalität von zentraler Bedeutung. Continuous Integration (CI) isteine agile Vorgehensweise, deren Bedeutung weit über das reine Integrieren von Softwarekomponentenhinausgeht. Vielmehr kann eine voll ausgebaute CI-Umgebung auch Aspekte wie automatisiertesTesten, Deployment, Qualitätsmetriken und Projektdokumentation abdecken und so zu einem 'qualitymanagement dashboard' werden, das eine gleichzeitig umfassende und effiziente Kontrolle vonSoftwarequalität erlaubt. Gerade in Geschäftsfeldern, in denen Softwareprodukte starken regulatorischenAnforderungen genügen müssen, kann eine derartige Vorgehensweise entscheidende...


Einmal Indien und zurück. Zwei Jahre später - lessons learned. Ein Erfahrungsbericht.

Jour Fixe 4.12.2008

Fast exakt zwei Jahre nach dem letzten JF-Vortrag des Referenten zu diesem Thema  ist das Projekt fast abgeschlossen  und es gibt viel zu berichten!  Niels Carstensen dazu: 
"Vor 2 Jahren habe ich an dieser Stelle berichtet, wie ein ehrgeiziges Off-shore Projekt seine Ziele im ersten Anlauf verfehlt hat. Heute möchte  ich erzählen, wie Team und Offshore-Partner das Projekt seitdem weiter vorangetrieben haben."


"Are you offshore-ready?"

Jour Fixe Sonderveranstaltung am 20.11.2008, 20 Uhr

Outsourcing von IT- und Geschäftsprozessen ist eine hochkomplexe Angelegenheit, vor allem wenn der Partner “offshore” ist. Traditionelle Fehlerquellen sind mangelhafte Planug, Unverständnis gegenüber den kulturellen Unterschieden und das Fehlen robuster und durchdachter Prozesse. Der Abend bietet nicht nur einen Überblick über die gängigen Offshore-Strategien, sondern will mit einigen Mythen über Anforderungen an ein Unternehmen aufräumen, das Prozesse auslagern will. Das eSourcing Capability Model for Client Organizations (eSCM-CL) wird vorgestellt und Kriterien entwickelt für die Entscheidung, ob und wie Outsourcing betrieben werden soll. (Zum Vortrag - Vortragssprache ist Englisch)

Referenten sind: Ramya Kannan, Lead Consultant;  Bennet Kumar, Principal Consultant, Anantara Solutions, India. 
Moderation Volkhart Schönberg, Freiburg

 


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