Mitwirkende: André Martens, Software-Ingenieur, Vorsitzender Piratenpartei Baden-Württemberg, Volkhart Schönberg, IT-Berater, Vorstandsmitglied bei SPIQ N.N.
Termin: 27.10.2011, 20.00
Ort: Salzstr. 15, 79098 Freiburg (Gebäude neben dem Landgericht), bei ISW und Sourceeconomy
Es ist ruhig geworden um Wikileaks und auch um Openleaks. Nach den aufsehenerregenden Veröffentlichungen der Anfangszeit sorgten eher die Eskapaden von Julien Assange (Wikileaks) und die Streits um Daniel Domscheit-Berg (Openleaks) für Schlagzeilen als die Arbeit der beiden Organisationen.
Haben diese sich selbst zerlegt? Sind whistleblower noch gut beraten, ihre brisanten Informationen einer der beiden Plattformen anzuvertrauen? Brauchen wir so etwas überhaupt?
SPIQ möchte gemeinsam mit Ihnen Fragen aufwerfen und mögliche Antworten diskutieren.
Zum Ablauf: Historie Die wichtigsten Schlagzeilen zu Leaks Organisation der Plattformen wikileaks und openleaks Technik und Sicherheitsvorkehrungen Finanzierungsprobleme und Steine im Weg Der Egozwist der Gründer und das vorläufige Ende Fazit bisher
Brauchen wie so etwas wie wikileaks überhaupt? Wer könnte/sollte so eine Plattform überhaupt betreiben - wer könnte das kontrollieren? Welche Infos sollten wie veröffentlicht werden? Können wir uns vor Falschmeldungen schützen? Sind die Informanten sicher oder wird es immer Lücken geben? Was können wir tun?
Der Eintritt ist frei, wir erbitten aber eine Anmeldung |