|
|
Hosting sponsored by  |
|
Mit der Volkszählungsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 1983 wurde aus dem Stiefkind Datenschutz ein veritables Bürgerrecht. Das Bundes-verfassungsgericht stellte mit dem „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ die Anforderung an Parlament und Exekutive, Beschränkungen dieses Rechts nur auf Grund gesetzlicher Grundlage zuzulassen. Nüchtern ist heute nach über 25 Jahren festzustellen, dass wir heute weit davon entfernt sind, über die Erhebung, die Speicherung und Verwendung unserer Daten selbst bestimmen zu können.
Sicherheitsgesetze und neue Technologien machen eine lückenlose Überwachung möglich. Dass eine wirksame Kontrolle oft nicht vorhanden ist, zeigen die Datenschutzskandale der letzten Zeit. Aktuelle Studien zeigen, dass sich etwa jedes fünfte Unternehmen nicht an die geltenden Bestimmungen hält. Verbraucherinnen und Verbrauchern wird plötzlich bewusst, dass ihre Daten wertvoll sind und missbraucht werden können. Sie müssen... |
Andrea Mayer / Stryker und Ingo Kreuzer / UI Lab
Termin: Donnerstag, 7.5.2009, 20.00 Uhr Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg
"Erkenne die Anwender-Belange vor dem Design!" Diese Vorgehensweise scheint selbstverständlich bei der Entwicklung neuer Produkte, wird aber oft rein funktional gesehen. Die Norm IEC 62366 fordert nun für Medizingeräte die Integration von "Usability-Engineering" in den Entwicklungsprozess, um die Sicherheit für Patienten und Benutzer eines Systems zu verbessern. Der erste Teil stellt die Norm vor und erläutert deren Einbettung in den Entwicklungsprozess, sowie die praktische Umsetzung anhand von konkreten Projekten. Der zweite Teil zeigt Usability-Testing mit den Fragestellungen: - Was ist der Sinn und Zweck eines Usability-Tests? - Wann macht Usability-Testing im Labor Sinn? - Welche Vorbereitungen sind zu treffen? - Wie ist der Ablauf eines Tests? - Wie erhält man... |
Marcus Munzert, Heinz Rohmer, CEOs Generative Software, Freiburg
Termin: Donnerstag, 2.4.2009, 20.00 Uhr Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg
Es wird kritisch beleuchtet, in welchen Fällen und auf welche Art und Weise modellgetriebene Softwareentwicklung erfolgreich eingesetzt werden kann. Dabei beschränkt sich die Betrachtung nicht auf die Model Driven Architecture (MDA) der Object Management Group. Stattdessen wird ein pragmatischer Ansatz verfolgt, der die MDA mit einschliesst. In diesem Kontext wird das Thema der domänenspezifischen Sprachen speziell vertieft. Es werden Beispiele von domänenspezifischen Sprachen live in verschiedenen Modellierungswerkzeugen gezeigt. Abgerundet wird das Ganze durch die Vorstellung von Checklisten, die bei der Auswahl geeigneter Modellierungs- und Generierungswerkzeuge helfen sollen. ( zum </span><span... |
Matthias Hölzer-Klüpfel, Principal Consultant, Method Park Software AG, Erlangen
Termin: Donnerstag, 5.2.2009, 20.00 Uhr Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg
Entwicklungsprozesse in der Medizintechnik sind vielfältigen Anforderungen ausgesetzt. Die Vorschriften der Zulassungsbehörden und die Erwartungen der Auditoren geben einen Rahmen vor, der bei der Gestaltung der Vorgehensweise beachtet werden muss. Da die Vorgaben der Behörden allerdings selten konkrete Umsetzungsempfehlungen enthalten, ist ein Medizinprodukte-Hersteller bei der Prozessdefinition weitgehend auf sich alleine gestellt. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Qualität der dabei erzielten Ergebnisse. Die Betrachtung der Entwicklungsprozesse unter dem Blickwinkel eines Reifegradmodells wie CMMi oder SPICE gibt wertvolle Hinweise für die inhaltliche Verbesserung der Vorgehensweisen. Allerdings erhöht sich dadurch auch die Anzahl der Anforderungen, die bei der... |
Dr. Thomas Wehner, Managing Partner und Consultant Software Engineeringbei Dr. Wehner, Jungmann & Partner IT-Consultants, Freiburg
Termin: Donnerstag, 8.1.2009, 20.00 Uhr Ort: Nephrocare GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg
Für Unternehmen, deren Geschäftsmodell Herstellung und Vertieb von Software beinhaltet, ist dieeffiziente Sicherstellung von Softwarequalität von zentraler Bedeutung. Continuous Integration (CI) isteine agile Vorgehensweise, deren Bedeutung weit über das reine Integrieren von Softwarekomponentenhinausgeht. Vielmehr kann eine voll ausgebaute CI-Umgebung auch Aspekte wie automatisiertesTesten, Deployment, Qualitätsmetriken und Projektdokumentation abdecken und so zu einem 'qualitymanagement dashboard' werden, das eine gleichzeitig umfassende und effiziente Kontrolle vonSoftwarequalität erlaubt. Gerade in Geschäftsfeldern, in denen Softwareprodukte starken regulatorischenAnforderungen genügen müssen, kann eine derartige Vorgehensweise entscheidende... |
|
|
|