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RFID (Radio Frequency Identification) ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Neben der berührungslosen Identifizierung und der Lokalisierungvon Gegenständen steht RFID auch für die automatische Erfassung, Auswertung und Speicherung von Daten.Diese vergleichsweise alte Informationstechnologie (s.a. „Communication by Means of Reflected Power“, Harry Stockman, 1948) birgt ein - erstaunlicherweise bereits seit Jahrzehnten postuliertes - revolutionäres Innovationspotential.So bekräftigt auch eine im Auftrag des BMWi durch die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH durchgeführte aktuelle Studie wieder: "Mittelfristig wird RFID in wesentlichen Branchen der deutschen Volkswirtschaft zu einer Querschnittstechnologie: In den RFID-relevanten Unterkategorien des produzierenden Gewerbes,des Handels und des Verkehrs sowie der privaten und öffentlichen Dienstleister werden nach unserer Schätzung im Jahr 2010 8 % der Bruttowertschöpfung durch RFID beeinflusst,... |
Die IEC 60601-1-6 (Usability) ist eine Norm die für Medizinprodukte "harmonisiert" wurde. D.h. wer Medizinprodukte entwickelt muss sie defacto einhalten. Auch in anderen Bereichen wird diese Norm mehr und mehr verbindlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Normen kann die IEC 60601-1-6 eine Unterstützung bei der Entwicklung von Benutzerschnittstellen bieten. Doch wie entwickelt man überhaupt gebrauchstaugliche Software? Und wie weist man die Einhaltung nach? Diese und andere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Seminar. Referenten sind Diplom-Medienpsychologe Daniel Kerkow, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software-Engineering in Kaiserslautern und Prof. Dr. Christian Johner, Institut für IT im Gesundheitswesen in Freiburg. Die Kosten betragen 890,-- zzgl. MwSt... 10% Rabatt für SPIQ-Mitglieder! Ermässigungen für Mehrfachanmeldungen bitte nachfragen.
Weitere Infos unter: http://www.spiq.de/abs/InfoUsability.pdf
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am 6.-7. November 2008 mit Jochen Ludewig, Universität Stuttgart: Über Werte im Umfeld von Software Engineering Ewald Krainz, Alpen-Adria Universität Klagenfurt: Über Werte als qualitativer Regelbegriff Ernst Denert, IVU Traffic Technologies AG, Berlin: Über gute Unternehmenskultur und Steuerung mit Zahlen Thomas Haas, INFOGEM AG: Über das Mass der Masse Lisa Müller, mc3 GmbH: Moderation der Werk- und Denkarbeit
Weitere Infos: http://www.spiq.de/abs/Programm_Werkstatt_2008.pdf
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Patrick A. Lorenz, der für PWA verantwortliche Geschäftsführer der PGK GmbH, stellte das Architekturkonzept an Hand eines konkreten Beispiels vor. Mit den Pragmatic Web Architectures (PWA) bietet die PGK eine Architektur für kleine und mittlere Web-Projekte an, die sich ohne unnötigen Ballast passgenau an den individuellen Anforderungen orientiert. Durch Kombination verschiedenster Empfehlungen und Beispiele für den gesamten Entwicklungsprozess lassen sich Applikationen schneller entwickeln und langfristig den sich ändernden Anforderungen anpassen. (Zum Vortrag)
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Christoph Gerber, Manager Software Engineering, Stryker Leibinger
Termin: Donnerstag, 4.9.2008, 20.00 Uhr Ort: Freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 274, Nephrocare GmbH, 1.OG
Die IEC Norm 62304:2006 entwickelt sich zum de facto Standard für die Softwareentwicklung in der Medizintechnik. Es werden neuen Konzepte eingeführt wie z.B. das Software-Risiko Management und die Sicherheitsklassifizierung von Komponenten. Im Rahmen dieses Vortrages werden die wichtigsten Normelemente vorgestellt und Praxisbeispiele gegeben wie die Norm umgesetzt werden kann.
Wie immer freuen wir uns auf eine zahlreiche, interessierte Zuhörerschaft, jeder ist willkommen!
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