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		<title>SPIQ e.V. Nachrichten</title>
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		<description>Neuste Nachrichten von SPIQ.de</description>
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			<title>SPIQ e.V. Nachrichten</title>
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			<description>Neuste Nachrichten von SPIQ.de</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 09:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>GOOGLE - wollen die bloß spielen oder sitzen wir schon in der Falle?</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////google-wollen-die-bloss-spielen-oder-sitzen-wir-schon-in-der-falle.html</link>
			<description>Podiumsdiskussion mit Politkern und IT-Experten
Donnerstag, 22. Juli, 18.00</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einladung zur Podiumsdiskussion am 22.7.2010, 18.00 – 20.00</p>
<p class="bodytext">Theatersaal der VHS im Schwarzen Kloster, Rotteckring 12, 79098 Freiburg</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: <strong>SPIQ e.V</strong>. (Software Process Improvement and Quality), Freiburg<br />In Kooperation mit dem medienforum freiburg (mmf) </p>
<h4>Mitwirkende:</h4><ul><li>Kerstin Andreae, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Wirtschaftspolitische Sprecherin, Beiratsmitglied der Bundesnetzagentur;</li><li>Prof. Dr. Hannah Bast, Hochschullehrerin Informatik Uni Freiburg (als Gastwissenschaftlerin zwei Jahre bei Google in Zürich)</li><li>André Martens, Software-Ingenieur, Politischer Geschäftsführer Piratenpartei Baden-Württemberg</li><li>Lars Reppesgaard, Journalist und Google-Kenner, Autor von „Das Google Imperium“</li></ul><p class="bodytext">Moderation</p><ul><li>Thomas Hornig, Physiker, Geschäftsführer HighQ, Freiburg</li><li>Volkhart Schönberg, Mathematiker, Geschäftsführer büro für neue systeme, SPIQ-Vorstand</li></ul><h4>Worum geht es?</h4>
<p class="bodytext">Das Phänomen Google bewegt nicht erst seit der „Street-View Affäre“ die Gemüter.</p>
<p class="bodytext">Seit Gründung der Google Inc. 1998 ist die kleine Garagenfirma zu einem weltweiten Imperium herangewachsen mit einem Börsenwert dreimal so groß wie VW.</p>
<p class="bodytext">90% aller Suchanfragen gehen in Deutschland über Google. Weitere Anwendungen wie Maps, Earth, Texte&amp;Tabellen, Kalender,  Mail, Books, YouTube (ja: gehört auch Google!), Wave, Latitude, und, und...  lassen die Anwender staunen, spielen und auch ein bißchen fasziniert sein ob der einfachen Bedienbarkeit und der brillanten Ideen der Software-Ingenieure. Gleichwohl – ein Unbehagen macht sich bei vielen breit angesichts der zunehmenden Macht dieses Unternehmens und der Fülle von Informationen, die es über die Welt und über seine eigenen Anwender hat. Deren Profile gewinnt Google aus der Benutzung der Software. Dadurch wird Googles Werbekunden eine zielgenaue und höchst effektive Anzeigenplatzierung ermöglicht. Dem verdankt Google den größten Teil seines Gewinns.</p>
<p class="bodytext">Wir leben in einer Netzgesellschaft, die globale und schnelle Kommunikation von jedem mit jedem ermöglicht ... und erfordert. Unser Wissen wird anders produziert und gespeichert als noch vor dreißig Jahren– von der Gutenberg- zur Turing-Galaxis. Die Informationen im Netz über jeden einzelnen werden immer zahlreicher, immer mehr auch höchst bereitwillig und freiwillig abgeliefert.</p>
<p class="bodytext">Ist da ein Quasi-Monopol wie Google, mit einer ungeheuren Verfügungsmacht über Wissen und Benutzerdaten ausgestattet, hilfreich oder beängstigend? Sollen wir Google u.ä. Systeme einfach nur bewusst und sinnvoll benutzen oder sind Politik und Gesellschaft gefordert, neue Regelungen zu finden, um uns vor Missbrauch zu schützen?  </p>
<p class="bodytext">Wir wollen Fachleute aus unterschiedlichen Gebieten zusammenbringen, mit einigen Vorurteilen und Mythen aufräumen und das Phänomen Google kontrovers, aber sachlich diskutieren. Wir hoffen nicht nur auf eine große Besucherzahl, sondern auch auf rege Beteiligung derselben!</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist  frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html" title="http://www.spiq.de/formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a> an!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Welt sollte keine Google werden...</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////die-welt-sollte-keine-google-werden.html</link>
			<description>Bewundert, gehasst, gefürchtet, benutzt 
- der Versuch einer Annäherung an das Phänomen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Termin: Donnerstag 1.7.2010, 20.00&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ort: medienforum freiburg (mff) im Anwaltsbüro, Kaiser-Jospeh-Str. 284, 79098 Freiburg</p>
<p class="bodytext">Mitwirkende: Thomas Hornig (HighQ), Volkhart Schönberg (büro für neue systeme), alle SPIQler und Interessierte!!!</p>
<p class="bodytext">Das Wort &quot;googeln&quot; ist schon 2004 ins in den Rechtschreibduden aufgenommen worden, somit offizieller Bestandteil der deutschen Sprache. Die Zahl der Benutzer wird nach Milliarden gezählt, die Zahl der indizierten URL betrug im Juli 2008 ca. 1.000.000.000.000.</p>
<p class="bodytext">Eine unglaubliche Erfolgsstory seit der Unternehmensgründung scheint immer neue Höhepunkte und Fortsetzungen zu erfahren. Gerade unter IT-lern ist die Faszination der teilweise genial programmierten und einfach zu handhabenden Software weit verbreitet. Doch in der letzten Zeit mischen sich da auch Unbehagen und Skepsis hinein, nicht erst seit der Street - View Affäre. Verdrängt Google als neues Feindbild die Microsoft Corp.? Das Quasi-Monopol bei Suchmaschinen jedenfalls ermöglicht es Google eine ganze Reihe von weiteren Anwendungen unter das Volk (die User) zu bringen, bis hin zu Office - Anwendungen und Betriebssystemen. Und sich auch neue Bereiche zu erschliessen: Mobiltelefonie, TV, Buch- und Musikmarkt.</p>
<p class="bodytext">Wie sieht die Google - Landschaft heute aus? Wie kam es dazu?  Wie verhalten wir uns als IT-Fachleute dazu? Diese und andere Fragen wollen wir nach einer kurzen Einführung diskutieren, als Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Google. (Eine zweite Veranstaltung mit Vertretern aus der Politk und Google-Experten ist für den 22.7.2010 geplant).</p>
<p class="bodytext">Sie sind herzlich eingeladen zu kommen und mitzureden!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;(<a href="abs/JF20100701Google.pdf" class="external-link-new-window" >zum Vortrag</a>)</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist  frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html" title="http://www.spiq.de/formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a> an!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>vs@bns-freiburg.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der künstliche Ballack - Fussball-Roboter am Werk!</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////der-kuenstliche-ballack-fussball-roboter-am-werk.html</link>
			<description>Jour  Fixe Juni 2010

Lernfähige Systeme - wie Roboter lernen, Fussball zu spielen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Referent: Prof. Dr. Martin Riedmiller, University Freiburg</p>
<p class="bodytext">Termin: 10.06.2010, 20:00 h</p>
<p class="bodytext">Ort: Nephrocare e-service GmbH (vorm. Calcucare), Kaiser-Joseph-Str. 274, 79098 Freiburg, 2. Stock</p>
<p class="bodytext">Zukünftige Computersysteme werden einen wachsenden Anteil an lernfähigen Komponenten enthalten, die ihr Verhalten ganz oder teilweise aus Daten oder eigener Erfahrung ableiten. Auf dieser Basis verfolgen wir zwei Forschungsrichtungen, nämlich</p><ol><li><div style="margin: 0cm 0cm 10pt;" class=" ">die Erforschung neuer Lernalgorithmen und -modelle, die sich durch effizienten Umgang mit den Ressourcen Trainingszeit und Datenmenge sowie Robustheit gegenüber der Wahl ihrer Parameter auszeichnen.</div></li><li><div style="margin: 0cm 0cm 10pt;" class=" ">die Integration gelernter und klassisch ausprogrammierter Module in grösseren Softwaresystemen, mit dem Ziel, anspruchsvolle reale Anwendungsprobleme zu lösen.</div></li></ol><p class="bodytext">Am Beispiel Roboterfussball soll gezeigt werden, welche Methoden eingesetzt werden, um komplexe Aufgabenstellungen von der Motorsteuerung bis hin zum Teamverhalten zu erlernen. Dabei lernen die Programme selbständig aus der Erfahrung von Erfolg und Misserfolg, ohne dass ein Mensch das entsprechende Verhalten vorgibt oder gar programmiert.</p>
<p class="bodytext">Das Potential solcher lernfähiger Systeme wird an Aufgabenstellungen aus verschiedenen Bereichen aufgezeigt.</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html" title="http://www.spiq.de/formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a> an!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>ncarste@gmail.com</author>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:27:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münster 2.0  - Projektmanagement im Mittelalter</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////muenster-20-projektmanagement-im-mittelalter.html</link>
			<description>Jour Fixe April 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Referentin: Yvonne Faller, Münsterbaumeisterin; <br />Begleitung: Christian Disch, HighQ; Thomas Hornig, HighQ; Volkhart Schönberg, büro für neue systeme; alle Freiburg</p>
<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, den 22. April 2010, 20 Uhr<br />(ACHTUNG: wegen der Osterferien kein üblicher JF-Termin )</p>
<p class="bodytext">Ort: <a href="http://www.muensterbauverein-freiburg.de/muensterbauhuette.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" >Münsterbauhütte</a>, <a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;q=freiburg+schoferstrasse+4&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=Schoferstra%C3%9Fe+4,+D-79098+Freiburg+im+Breisgau&amp;gl=de&amp;ei=sEejS5HMGJeomgO09dGbCw&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CAkQ8gEwAA" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schoferstr. 4,</a> 79098 Freiburg</p>
<p class="bodytext">Münster 2.0 - wie war das damals? Wie hat man sich eine Großbaustelle dieser Dimension vorzustellen mit einer Projektdauer von mehreren Generationen? Wer hatte die Ideen, wer das Know How? Wer gab den Auftrag, wer das Geld? Was trieb die Menschen, die sich auf ein solches Wagnis einließen?</p>
<p class="bodytext">Anforderungsmanagement? Projektpläne? Stakeholder-Einbezug? Projektziele? Budget? Meilensteine? Reviews? Projektassessments? Abnahmetest?</p>
<p class="bodytext">Ein moderner Projektmanager beseelt von CMMI oder SPICE würde von einem Schwächeanfall zum nächsten taumeln und das Vorhaben schnell stoppen.</p>
<p class="bodytext">Münster 2.0 - wir wollen auf die grossartige Leistung der damaligen Baumeister und Handwerker eingehen, die ganz ohne modernes Projektmanagement und IT-Werkzeuge dieses einmalige Bauwerk errichtet haben und einen kritischen Blick auf unser IT-Handwerk riskieren.</p>
<p class="bodytext">Der Abend wird ergänzt und abgerundet durch ein spezielle Münsterführung für uns, die zu einem separaten Termin stattfindet (wird noch bekanntgegeben).</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" title="http://www.spiq.de/formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a> an!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="abs/JF20100422Muenster2-0Einf.pdf" class="external-link-new-window" >Zur Einführung</a> von Thomas Hornig und Volkhart Schönberg (IT-Projekte)</p>
<p class="bodytext">(Den Vortrag von Yvonne Faller können wir leider nicht veröffentlichen)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>vs@bns-freiburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:24:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT2R – was bringt dieses EU-Projekt der IT am Oberrhein?</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////spiq-und-mff-praesentieren-ihre-aktivitaeten-bei-it2rhine.html</link>
			<description>Jour Fixe Mai</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, 6.5.2010, 20.00<br />Ort: Nephrocare e-service GmbH (vorm. Calcucare), Kaiser-Joseph-Str. 274, 79098 Freiburg, 2. Stock<br /><br /><br />Referenten: Volkhart Schönberg/SPIQ e.V.&nbsp;und Katja Schwab/medien forum freiburg</p>
<p class="bodytext"><br />Das IT2R-Projekt (<a href="http://www.it2rhine.com/" target="_blank" >http://www.it2rhine.com/</a> ) möchte die IT-Landschaft am Oberrhein stärken und ausbauen. Dazu wird in den Jahren 2009-2011 ein Bündel an Strategien entwickelt.<br />IT2R läuft im Rahmen des EU-Projekts Interreg IV Oberrhein. Die Projektpartner kommen aus der Region Nordwestschweiz, aus dem Elsass, aus Baden, aus der Pfalz. Aus Freiburg nehmen das medien forum freiburg (mff) und SPIQ e.V. teil.</p>
<p class="bodytext">Zu den Aktivitäten gehören:<br />-&nbsp;Analyse der IT-Unternehmen am Oberrhein – Überblick über die Landschaft gewinnen<br />- Erhebung der Aus- und Weiterbildungsangebote <br />- Entwicklung von Angeboten im Bereich „Green IT“<br />- Schaffung von Verbindungen und Synergieeffekten innerhalb der IT-Unternehmen im Oberrhein-Cluster durch Teilnahme an Events und gemeinsamen Workshops<br />- Vernetzung der IT-Unternehmen und IT-Organisationen durch Erfahrungsaustausch, gemeinsame Veranstaltungen, Begegnungen Förderung der Kooperation der Unternehmen und Schaffen von Synergieeffekten<br />- Stärkung der IT-Kompetenzen </p>
<p class="bodytext">Ziel ist das Schaffen einer wettbewerbsfähigen und dynamischen IT am Oberrhein zum Nutzen der gesamten Wirtschaft und der Menschen in unserer Region, die dadurch noch attraktiver werden kann.<br />Wir wollen einzelne Aktivitäten vorstellen und vor allem mit Ihnen diskutieren, ob und wie Ihnen das IT2R-Projekt selbst Nutzen bringen kann. Wir werden das dann gerne in das Projekt einfleissen lassen!<br /><br />Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich&nbsp;aber&nbsp;<a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html" class="internal-link" >hier</a> an! </p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>info@mff.net</author>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:24:25 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Effizienz durch Green IT</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////mehr-effizienz-durch-green-it.html</link>
			<description>Einsatzmöglichkeiten und -grenzen für Unternehmen
Workshop
19. Mai 2010, 14:00 Uhr
IHK Pfalz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Experten aus der Region zeigen die verschie-denen Facetten auf und erläutern ihren Green IT Alltag. Lassen Sie sich anhand von Beispielen zeigen, was mit Green IT möglich ist, und was nicht!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Programm</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Begrüßung</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Wussten Sie eigentlich…? – Behauptungen und Tatsachen zum Energieverbrauch</strong></p>
<p class="bodytext">(Deutscher Vortrag mit französischer Übersetzung)</p>
<p class="bodytext"><em>Bernd Heß, IHK Zetis GmbH, Kaiserslautern</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Etude IT2Rhine: état des lieux des Green IT dans le Rhin Supérieur</strong></p>
<p class="bodytext"><em>Arnaud Kehren, adec, La Walck (Frankreich)</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Green IT – wo wird es für den Mittelstand interessant? </strong>Kosteneinsparungen im Rechenzentrum und in der IT-Infrastruktur durch den Einsatz von effizienten Rechnersystemen und Virtualisierung</p>
<p class="bodytext">(Deutscher Vortrag mit französischer Übersetzung)</p>
<p class="bodytext"><em>Marc Buchmann, Business Unit Manager, SHE Informationstechnologie AG, Ludwigshafen</em></p>
<p class="bodytext">„<strong>Mit Gewinn Sparen - Energie effizient Nutzen“</strong></p>
<p class="bodytext">(Deutscher Vortrag mit französischer Übersetzung)</p>
<p class="bodytext"><em>Dr. Dominik Michel, Fraunhofer ITWM, Kaiserslautern</em></p>
<p class="bodytext">Während und nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, <strong>Fragen an die Referenten</strong> zu stellen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss <strong>Netzwerke zu pflegen</strong> und <strong>neue Kontakte zu knüpfen</strong>.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zetis.de/veranstaltungen/mehr-effizienz-durch-green-it/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier anmelden!</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>vs@bns-freiburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:22:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Archive - Herausforderungen der Zukunft</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////digitale-archive-herausforderungen-der-zukunft.html</link>
			<description>Jour Fixe März 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Professor Markus Hennies, Hochschule der Medien Stuttgart und  Patrick Penkala, iTernity GmbH, Freiburg </p>
<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, den 4. März 2010, 20 Uhr<br />Ort: medien forum freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 284, Freiburg</p>
<p class="bodytext"><strong>Achtung Ortswechsel:</strong> medien forum freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 284,  Freiburg</p>
<p class="bodytext">Was machen wir mit unseren archivierten Patientendaten, Geschäftsdaten,  Filmen, Musik, Urkunden in 10, 20, 50,... Jahren?!? </p>
<p class="bodytext">Die digitale Langzeitarchivierung bringt besondere Anforderungen mit  sich, für die wir bisher noch keine ausgereiften und überprüfbaren  Lösungen anbieten können. </p>
<p class="bodytext">... und so soll der Abend ablaufen: <br /><br />1. Herausforderungen und Konzepte <br />2. Anwendungen und Standards heute <br />3. Ausblick und Diskussion </p>
<p class="bodytext">Referenten: Professor Markus Hennies, Hochschule der Medien Stuttgart und Patrick Penkala, iTernity GmbH, Freiburg <br /><br />Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, kommen Sie, hören Sie und  diskutieren Sie mit  - Ihr Beitrag ist willkommen! Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html" title="http://www.spiq.de/?id=98#270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a>  an! </p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>info@mff.net</author>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprechen Sie doch mit Ihrem Computer!</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////sprechen-sie-doch-mit-ihrem-computer.html</link>
			<description>Jour Fixe Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Referent: Gerhard Krug, Afinion AG, CH-5322 Koblenz, <a href="http://www.afinion.ch/" target="_blank" >http://www.afinion.ch/</a></p>
<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, den 4. Februar 2010, 20 Uhr<br />Ort: medien forum freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 284, 79098 Freiburg</p>
<p class="bodytext"><strong>Achtung Ortsänderung!</strong> Die Veranstaltung findet statt beim: <br /> medien forum freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 284, 79098 Freiburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Warum Sie die Möglichkeit der Spracheingabe nutzen sollten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Wie die Anwender das sehen und was sie erwarten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Pro und Contra und wo der Spass aufhört<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Beziehungsprobleme - warum Mensch und Maschine oft doch nicht so recht miteinander können<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Folgerungen daraus für Software-Entwickler<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Demo einer Sprachanwendung -- Hilfe für geplagte Projektmanager</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Vortragsveranstaltung in Kooperation mit dem medien forum freiburg</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" title="http://www.spiq.de/formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" target="_blank" class="internal-link" >hier</a> an!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>info@mff.net</author>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer hat Angst vorm Auditor? -  Das (Qualitäts–) AUDIT aus Sicht des Auditors</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////spiq-jour-fixe-januar-2010.html</link>
			<description>Jour Fixe Januar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">D. Schönberg / Fa. Stryker Leibinger GmbH &amp; Co. KG</p>
<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, den 14. Januar 2010, 20 Uhr <br />Ort: Nephrocare e-service GmbH (vorm. Calcucare), Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg, 1. Stock</p>
<p class="bodytext">Ihre Firma hat es geschafft, ihr QM-System scheint gut zu sein und  ist vollständig etabliert. Sie halten sich z.B. an die Norm ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme“, an ISO 13485 „Medizinprodukte – Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen für regulatorische Zwecke“  oder an  IEC 62304 „Medical Device Software – Software Life Cycle Process“. </p>
<p class="bodytext">Doch jetzt steht ein AUDIT an. Sie wollen sich offiziell zertifizieren lassen oder, was immer häufiger vorkommt, ein Kunde möchte Sie auditieren, um sich davon zu überzeugen, dass Sie gute Qualität  liefern können.</p>
<p class="bodytext">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was wird der Auditor fragen ? </p>
<p class="bodytext">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie kann ich mich vorbereiten?</p>
<p class="bodytext">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie geht der Auditor vor ?</p>
<p class="bodytext">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was sollte ich als Auditierter vermeiden?</p>
<p class="bodytext">Diese und andere Fragen sollen in diesem Vortrag erläutert werden.  Anhand der Norm EN ISO 1911: „Leitfaden für Audits von Qualitätsmanagement und/oder Umweltmanagementsystemen“ wird zunächst das prinzipielle Vorgehen beim Qualitätsaudit erläutert und wie sog. „Nonconformity Reports“ angelegt und interpretiert werden.</p>
<p class="bodytext">Anhand einiger Normenbeispiele (insbesondere IEC 62304) wird die Systematik aufgezeigt,  wie ein Auditor Ihr QM-System hinterfragt, Strategien wie backtracking, forward oder sampling angesprochen.</p>
<p class="bodytext">Ferner wird erläutert  wie „üblicherweise“ Belege zur Erfüllung von Normenabschnitten aussehen (bzw. wie sie nicht aussehen) sollten, um Akzeptanz beim Auditor zu finden.</p>
<p class="bodytext">Nach diesem Vortrag, bei dem wir auch, wie bei SPIQ üblich, herzlich zur regen Diskussion einladen, brauchen Sie keine Angst mehr vor dem Schwarzen Mann, dem Auditor, zu haben ;-)</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich aber <a href="formulare/anmeldung-jour-fixe.html#c270" class="internal-link" >hier</a> an!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>info@mff.net</author>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITIL v3 Service Transition: Services von der Entwicklung in die Produktion</title>
			<link>http://www.spiq.de/home/singleview/datum////spiq-jour-fixe-dezember.html</link>
			<description>Jour Fixe Dezember 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Termin: Donnerstag, den 3. Dezember 2009, 20 Uhr<br />Ort: Nephrocare e-service GmbH (vorm. Calcucare), Kaiser-Joseph-Str. 274, Freiburg, 1. Stock</p>
<p class="bodytext">Der Vortrag zeigt auf, welche grundsätzlichen Änderungen von v2 zu v3 <br />erfolgten - und, was man unter der besagten &quot;Service Transition&quot; <br />verstehen darf. Doch an der Stelle, an der ITIL v3 aufhört, soll <br />weitergemacht werden: es wird an einem Beispiel aus einer Grossbank <br />aufgezeigt, welche Aktivitäten und Abläufe&nbsp; in der Bereitstellung von <br />Business Services beachtet werden müssen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jour Fixe</category>
			
			<author>info@mff.net</author>
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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